MPU Fragen

Häufig gestellte Fragen

Können Sie jeden Fall annehmen und schnellstens zum Erfolg führen?
Nein.
Bei Heroinabhängigkeit -auch mit Substitution- ist ein Jahr nachgewiesener Abstinenz sowie eine abgeschlossene Therapie zwingend. Ähnlich verhält es sich, wenn Sie in der Vergangenheit eine stationäre Langzeittherapie/ Reha mit der Diagnose „Alkoholabhängigkeit“ absolviert hatten und diese Maßnahme aktenkundig ist.
Allerdings sollten Sie -um dies abzuklären- uns dennoch kontaktieren.

Bekomme ich von Ihnen tatsächlich ein echtes Gutachten von einer zugelassenen Untersuchungsstelle?
Selbstverständlich.
Sie absolvieren die MPU tatsächlich, da alles andere keinen Sinn machen würde. Die Führerscheinstelle schickt Ihre FE-HA mit der Begutachtungsfrage im Rahmen einer „Bitte um eine Entscheidungshilfe im Antragsverfahren“nur an eine amtlich anerkannte Begutachtungsstelle für Fahreignung ( BfF ), die Sie benannt haben.

Was bedeutet die Garantie?
Sie haben die Sicherheit, dass wir halten, was wir versprechen, sonst werden wir nicht bezahlt und das Honorar geht wieder an Sie zurück.
Wir haben die Sicherheit, dass Sie wirtschaftlich in der Lage sind, unsere Aufwendungen vereinbarungs-gemäss zu honorieren. Alle Beteiligten wollen das Gleiche ………… Ihr positives GA!

Wie können Sie so sicher sein, dass ich ein positives Gutachten erhalten werde?
Wir sind Profis seit 25 Jahren.
Wir praktizieren keine Massenabfertigung.
Wir erforschen Ihr soziales Umfeld, lernen Sie kennen und können uns somit einen recht guten Eindruck von Ihnen, Ihrem sozialen Kontex und Ihrer Problematik machen.
Wir verfügen über die Kontakte, die es uns ermöglichen, Sie außerhalb der „Fließbandabfertigung“ bevorzugt unterzubringen.
Ausserdem werden wir nur bei Erfolg von Ihnen bezahlt.

Bekomme ich dann meinen Führerschein auch wirklich zurück?
Ja.
Die Führerscheinstelle hat Zweifel an Ihrer Fahreignung. Diese Zweifel räumen Sie durch Vorlage einer positiven MPU aus. Der Sachbearbeiter muß es nicht, wird es aber in 99,9% aller Fälle tun. Fragen Sie im Vorfeld einfach nach, ob Sie evtl. mit weiteren Auflagen rechnen müssen.

Empfehlen Sie eigentlich den Weg über die MPU oder funktioniert auch der EU-Führerschein?
Er funktioniert scheinbar.
Es wird Ihnen aber passieren, dass Sie eines Tages dennoch zur MPU „gebeten“ werden; Ihnen ansonsten der Gebrauch für Deutschland untersagt wird.
Wir klären Sie auf, die Entscheidung liegt ganz bei Ihnen.